Menü

Trockeneis: Kohlendioxid-Vergiftungen sind möglich

Stellungnahme Nr. 047/2020 des BfR vom 7. Oktober 2020

Handelsübliches Trockeneis wird sowohl wegen seiner langanhaltenden kühlenden Eigenschaften für die Lagerung, den Versand und Transport für Frisch- und Tiefkühl-waren benutzt als auch für Nebeleffekte beispielsweise bei privaten Feiern oder Kon-zerten. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) nimmt Stellung zum gesund-heitlichen Risiko für Verbraucherinnen und Verbraucher.

Quelle hierzu auf bfr.bund.de

Drucken E-Mail

Unsichtbare Gefahr: Listerien in Räucherfisch

32/2020, 30.09.2020

Risikogruppen sollten bestimmte Lebensmittel vermeiden

Fisch sollte regelmäßig Bestandteil der Ernährung sein. Er ist eine wichtige Quelle von biologisch hochwertigem und leichtverdaulichem Eiweiß, Mineralstoffen und Vitaminen. Rohe, geräucherte und gebeizte Fischereierzeugnisse enthalten jedoch auch häufig krankmachende Keime, insbesondere Listerien. Über den Verzehr belasteter Lebensmittel kann sich der Mensch infizieren und an Listeriose erkranken. Im Jahr 2018 wurden dem Robert Koch-Institut (RKI) 701 Fälle von schweren invasiven Listerioseerkrankungen übermittelt,

Quelle hierzu auf bfr.bund.de

Drucken E-Mail

Absage 13. Schankanlagensymposium am 01.10.2020

13. Schankanlagensymposium
am internationalen Getränkewissenschaftlichen Zentrum Weihenstephan (iGZW)
an der Technischen Universität München TUM am 1. Oktober 2020

Liebe Kollegen*innen,

liebe Teilnehmer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen und um unserer Fürsorgepflicht nachzukommen, müssen wir leider das geplante Schankanlagensymposium am 01.10.2020 absagen.

pdf Hier >> findet ihr das entsprechende Anschreiben zur weiteren Verwendung. (23 KB)

Bereits überwiesene Teilnahmegebühren werden natürlich wieder erstattet.

Wenn es die Umstände zulassen, würden wir uns sehr freuen, wenn wir Euch im kommenden Jahr zum Schankanlagensymposium begrüßen können.

Viele Grüße

Alexander Altmann
Landesvorsitzender
Verband der Lebensmittelkontrolleure Bayerns e.V

 

 

Drucken E-Mail

Afrikanische Schweinepest: Keine Gefahr für Verbraucherinnen und Verbraucher

29/2020, 11.09.2020

Erreger ist nicht auf den Menschen übertragbar

Die am 10. September 2020 erstmals in Deutschland bei einem Wildschwein festgestellte Afrikanische Schweinepest (ASP) stellt für den Menschen keine Gesundheitsgefahr dar. „Der Erreger der ASP ist nicht auf den Menschen übertragbar“, sagt Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). „Weder vom direkten Kontakt mit kranken Tieren noch vom Verzehr von Lebensmitteln, die von infizierten Haus- oder Wildschweinen stammen, geht ein Risiko für die Gesundheit aus.“

Quelle hierzu auf bfr.bund.de

Drucken E-Mail

clea24_oncamp_mathes.png buho_schnell_dbl_fink.png quadis_scs_tec.png engel_unterb_2020.jpg dbv_banner.png balvi_ebro_jueng_apc_01.jpg