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Fipronil-Eier: Oldenburger Staatsanwaltschaft ermittelt

Der Skandal um mit Fipronil belastete Eier beschäftigt nun auch die Justiz in Deutschland. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg leitete gegen niedersächsische Landwirte ein Ermittlungsverfahren ein, sagte Sprecherin Gesa Weiß am Montag. Es bestehe der Verdacht, gegen das Lebensmittel- und Futtermittelgesetz verstoßen zu haben. Betroffen seien die Verantwortlichen niedersächsischer Eierbetriebe, in denen Eier positiv auf Fipronil getestet wurden. Weitere Details nannte die Sprecherin zunächst nicht.

Quelle hierzu auf idowa.de

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Gesundheitliche Bewertung von ersten Analysenergebnissen zu Fipronilgehalten in Lebensmitteln in Deutschland

Auf Basis von neuen amtlichen Analyseergebnissen aus Deutschland hat das BfR eine Bewertung der bislang wenigen übermittelten Daten vorgenommen. Nach dieser Datenlage ist nach dem derzeitigen wissenschaftlichen Kenntnisstand eine akute gesundheitliche Gefährdung der betrachteten Verbrauchergruppen, einschließlich Kinder, unwahrscheinlich.
Aktualisierte Mitteilung Nr. 017/2017 des BfR, 08.08.2017 (PDF-Datei, 33.2 KB)

Quelle hierzu auf bfr.bund.de

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Achtung! Diese Eier - auch Bio-Eier - sollten Sie nicht mehr essen

München - Update: Wegen des Verdachts auf Salmonellen hat das Regensburger Unternehmen Axvitalis am Freitag in vier Bundesländern Eier aus Bodenhaltung zurückgerufen. Mehr Infos finden Sie hier.

Hunderttausende Insektizid-belastete Eier mit mindestens 14 Kennnummern sind aus den Niederlanden nach Bayern geliefert worden, darunter auch Bio-Eier. Diese Eier dürften nicht weiter verkauft werden, eine Rücknahme sei eingeleitet worden, teilte das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) am Freitag mit. Am Donnerstag hatte das LGL noch fünf Erzeugercodes angegeben und von mindestens 268.000 belasteten Eier berichtet. Eine neue Zahl nannte das Amt am Freitag nicht. Von dem Eier-Skandal sind inzwischen fast alle Bundesländer betroffen.

Quelle hierzu auf Merkur.de

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