Wurstaufschnitt: Rund die Hälfte der 19 untersuchten Proben aus dem Internethandel war nicht ausreichend gekühlt

Rund 2.000 Lebensmittelunternehmen in Bayern verkaufen ihre Waren inzwischen auch online. Der Internethandel mit Lebensmitteln wird in Bayern deshalb zukünftig noch intensiver in den Blick genommen. Das betonte die Bayerische Verbraucherschutzministerin Ulrike Scharf Montag (20.03.2017) in München: "Immer mehr Verbraucher kaufen ihre Lebensmittel auch im Internet. Sicherheit und Qualität der Waren müssen oberste Priorität haben. Bayern überprüft die gelieferten Lebensmittel mit anonymen Testkäufen zukünftig noch intensiver. Damit stärken wir den Schutz für die Kunden. Das Internet darf kein rechtsfreier Raum sein."

Quelle hierzu auf umweltruf.de

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